Erziehung Family

Muttertag aus Sicht einer Mutter!

Wenn Du Mutter bist, wie fühlst du dich am Muttertag?

Am Sonntag ist Muttertag, und während die einen Danke Mama sagen, sind es die anderen denen gedankt wird. Oder beides. Mutter und Kind. Ich könnte meiner Mutter in diesem Beitrag auch Danke sagen, aber ich will es von der anderen Seite angehen. Wie fühlt sich die Mama am Muttertag?

Irgendwie komisch.

Es ist fast wie ein Geburtstag. Ich weiß, da kommt was heute. Ich bin aufgeregt und etwas peinlich berührt. Man erwartet nichts von mir aber auch wiederum doch. Ich muss mitspielen. Es ist mein großer Tag. Spannend und süß, die ganze Geschichte. Die Kinder bringen voller Stolz ihre, in der Schule gebastelten Karten und Geschenke und strahlen bis über beide Ohren. Die Kunstwerke werden auch vom Jahr zu Jahr hübscher. Was im Kindergarten noch Kritzelei war, ist heute fast ein echtes Kunstwerk.

Der Große bringt Blumen. Echte. Aus Blumenladen. Da wäre eine gebastelte Karte etwas peinlich, vermute ich. Ich bedanke mich, mehrmals. Ich freue mich, dass er an mich gedacht hat. Dass er sich Mühe gegeben hat, das er mich liebt. Ich bedanke mich noch mal, damit er ja weiß, wie froh ich darüber bin. Danke. Nochmals. Bei den Geschenken der Kinder muss ich immer ganz behutsam sein. Ein „Danke“ mit einem Kuss reicht da nicht. Da müssen noch unbedingt mehrere „oh’s“ und „wow’s“ dabei sein, die ganze Palette. Vor allem bei den Kleinen.

Sonst beleidigt man die kleinen stolzen Gesichter.

Nach dem Oh’s und Wow’s können wir frühstücken. Währenddessen erzähle ich weiterhin über die Aufmerksamkeiten, die ich bekommen habe. Rieche noch mal an den Blumen. Die Kinder strahlen. Und ich bekomme Trennen in den Augen. Schön. Und schön, dass die ganze Bescherung vorbei ist. Ich bin immer peinlich berührt, wenn ich im Mittelpunkt stehe. Das ist nicht mein Ding. Aber hier muss ich besonders gut sein. Die Kinder brauchen das.

Nach dem Frühstück ist der Spuk vorbei. Auch die Kinder vergessen es schnell. Schließlich ist beim Aufräumen keiner mehr da. Aber hey, es ist Muttertag. Zeit meine Rechte einzufordern. „Alle wieder runter und mithelfen! Es ist Muttertag!“ Na also, es geht doch. Muttertag ist doch was Feines.

Im Grunde ist bei uns jeder Tag Muttertag. Ich habe tolle Kinder, die mir ständig sagen, dass sie mich lieben und ich ihnen auch. Täglich. Auch Blumen gibt es einfach mal so. Ja, von meinem Sohn. Und gebastelte Karten? Täglich. Viele, viele Karten. Mutter sein ist schön. So wunderbare Kinder zu haben ein Geschenk Gottes. Danke. Danke, dass es euch gibt.

Danke sagen und gewinnen – mit HIPP

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Wenn ihr eurer Mutter Danke sagen möchtet, aber euch eine selbst gebastelte Karte irgendwie unpassend erscheint, versucht es mit Blumen. Oder einem einfachen „Danke, ich liebe Dich!“ Oder teilt das Video von Hipp in Social Media mit euren Müttern und gewinnt mit etwas Glück sogar etwas. Einfach das Video teilen und im Gewinnspielformular den Link eingeben.

Achtung! Taschentücher bereit halten.

Wunderschön, nicht wahr? Mich macht das Video nachdenklich. Wofür bin ich meiner Mutter dankbar? Wofür könnten meine Kinder dankbar sein? Was ich weiß, ist nur, dass ich für sie alles tun würde. Ich werde sie durch ihr Leben begleiten, solange ich das kann.

Ich verspreche.

Ich werde ihre Stütze sein. Ihr Fels.

Ich liebe euch, Kinder!

Erstaunlich, wie mich Hipp Videos immer berühren. Vielleicht, weil sie so gut und emotional gemacht wurden. Vielleicht auch weil mich die Baby-Nahrung von Hipp daran erinnert, wie es war, als meine Kinder noch klein waren. Es war nicht einfach. Aber schön. Mein Mann und ich haben das alleine gemeistert. Und ich muss wenig bescheiden sagen – wir haben es toll gemacht!

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2 Comments

  • Reply
    shadownlight
    11/05/2017 at 15:53

    Ich finde es toll, dass deine Kinder dich so lieben :).
    Liebste Grüße!

  • Reply
    Neri
    11/05/2017 at 16:36

    Ich finde der Muttertag ist eine tolle Möglichkeit, um mal „Danke“ zu sagen.

    Neri

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