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Projekt: Wasserwoche – das Fazit! Täglich 2 Liter Mineralwasser!

(Enthält Werbung für Gerolsteiner) Wie fühlt es sich an mehr Mineralwasser zu trinken? Was verändert sich? Merkt man überhaupt einen Unterschied? Diese Fragen werde ich heute aus meiner Sicht beantworten und von meinen Erfahrungen während des Projektes: Wasserwoche von Gerolsteiner berichten. Was mir positiv aufgefallen ist und was nicht. Wie es mir dabei ging und was ich beobachten konnte. Vor allem hat mich die Frage beschäftigt: Welche körperliche Veränderungen gibt es, wenn man regelmäßig genug Mineralwasser trinkt? Und ob überhaupt.

Das Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner ist nun vorbei. Eine Woche lang (von 15.05 -21.05) haben wir darauf geachtet nur Mineralwasser zu trinken und sich gesünder zu ernähren. Auch Sport und Bewegung standen täglich auf dem Programm. Ich habe das Projekt ein paar Tage vor dem offiziellen Start begonnen. Einfach um hier bereits zum Start der Wasserwoche meine ersten Eindrücke schildern zu können und euch ein paar Tipps zum Durchhalten zu geben. Ihr könnt euch das gerne auch jetzt ansehen, ausreichend trinken und sich gesund ernähren, sollten wir eigentlich immer.

2 Liter Mineralwasser am Tag

Ein paar Tage vor dem Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner, habe ich mir bereits vorgenommen 2 L Mineralwasser am Tag zu trinken. Das reicht, meiner Meinung nach aus. Wer nicht gewohnt ist vernünftige Mengen zu trinken (so wie ich) merkt sofort einen Unterschied. Erst einmal ist es ziemlich ungewohnt, ausschließlich Mineralwasser zu trinken. Kein Kaffee, keine Säfte, natürlich kein Alkohol. Ich trinke zwar keinen Kaffee mehr, aber meinen Landkaffee am Morgen habe ich schon vermisst. Ich bin nicht auf Tee umgestiegen, sondern komplett nur Gerolsteiner Mineralwasser getrunken. Wenn schon, denn schon.

Ich achtete darauf regelmäßig zu trinken, um auf die 2 L zu kommen und diese über dem Tag zu verteilen. Auch wenn ich keinen Durst verspürt habe. Was ich dabei beobachten konnte, ist äußerst interessant. Erst als ich trank, merkte ich, dass ich eigentlich schon ziemlichen Durst hatte. Habe ich gelernt, den Durst auszublenden? Warum verspürte ich Durst erst, wenn ich anfing zu trinken?

Ich habe auch versucht größere Mengen zu trinken. Was früher ein Schluck war, wurde zu einem vernünftigen Glas Mineralwasser. In Ruhe. Bevorzugt im Sitzen. Hier habe ich gemerkt, dass mich das entspannt. Dieses im “Hier und Jetzt” zu sein und das Glas kaltes Mineralwasser zu genießen ist auf Dauer sehr entspannender und wertvoller Moment.

Eine Nebenwirkung hatte das Ganze allerdings bereits zu Anfang. Was rein kommt, wollte auch ungewöhnlich oft wieder raus. Das war etwas nervig und passte mir schlecht in den Alltag. Trotzdem habe ich weiter gemacht und es scheint so, dass sich der Körper langsam auf größere (bzw. ja eigentlich normale) Wassermengen gewöhnt. Somit reguliert sich das von alleine. Mit der Zeit.

“Gute Laune” Woche

Das Beste was mir aufgefallen ist, war die gute Laune. Wenn ich 2 L Mineralwasser am Tag trinke, fühle ich mich fitter, entspannter und irgendwie fröhlicher. Ich bin tatsächlich besser drauf. Wie das zusammenhängt weiß ich nicht, es gefällt mir aber richtig gut 🙂 Ich könnte von morgens bis abends strahlen, bin voller Energie.

Da ich während des Projektes: Wasserwoche regelmäßig Fahrrad fuhr, fühlte ich mich zusätzlich nochmal top fit. Die Zeit, die ich in der Natur verbracht habe, hat mir körperlich wie psychisch richtig gut getan. Das werde ich auf jeden Fall beibehalten. Auch die 2 L Mineralwasser am Tag werde ich versuchen auch in Zukunft zu halten.

Gerolsteiner Wasserwoche

Zusammengefasst sind das positive bzw. negative Punkte, die ich während Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner erlebt habe:

Positiv:

  • Ich bin entspannter.
  • Ich fühle mich fitter.
  • Ich habe bessere Laune.
  • Ich habe mehr Energie im Alltag.

Negativ:

  • Die Umstellung ist gewöhnungsbedürftig und bedarf Disziplin.
  • Das Wasser will anfangs oft schnell wieder raus.

Eine Woche ist zwar nicht sehr viel Zeit, eigentlich müsste man mindestens einen Monat regelmäßig ausreichend Mineralwasser trinken, um richtig deutlich zu merken, dass sich der Körper bedankt. Aber auch eine Woche ist bereits eine ganze Geschichte, die man erzählen könnte. Vor allem, weil wir nur Mineralwasser getrunken haben. Zusammen mit der gesunden Ernährung und etwas Sport ist das eine komplette Umstellung und kann einfach nur positive Ergebnisse bringen.

Wasserwoche von Gerolsteiner - wie fühlt es sich an nur Mineralwasser zu trinken?

Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!

Ich bin mit mir selbst sehr zufrieden, das ist für mich ein sehr wichtiger Punkt. Ich habe es geschafft und habe dabei was gelernt und für die Zukunft mitgenommen. Ich werde auf jeden Fall nicht mehr zulassen, dass Mineralwasser trinken in meinem Alltag nebensächlich und vergessen wird. Da sind auch die Trinktipps von Gerolsteiner sehr gute Hilfe. Für mich sind 2 Liter Mineralwasser am Tag optimal und ich fühle mich damit einfach besser. Ich bin froh, Teil des Projektes: Wasserwoche gewesen zu sein. Das hat mir viel gebracht. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!

Habt ihr beim Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner teilgenommen? Was habt ihr erlebt?

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4 Comments

  • Reply
    shadownlight
    29/05/2017 at 18:48

    Man kann das Trinken wirklich erlernen, mir würde es sogar schwer fallen muss ich gestehen.
    Ich wünsche dir einen schönen Start in die Woche.

    • Reply
      Unalife
      30/05/2017 at 08:42

      Ja,etwas Disziplin gehört dazu. Es lohnt sich aber. Hoffentlich bleibt es so und ich verfalle nicht in alte Muster.
      Liebe Grüße

  • Reply
    Anja S.
    29/05/2017 at 21:41

    Hallo,
    ich habe auch teilgenommen und fand es sehr positiv. Meine Haut hat sich verändert und da ich gleichzeitig auf meine Ernährung geachtet habe, habe ich auch etwas abgenommen. Das mit dem Kaffee fiel mir so im nachhinein schon schwer.
    LG,
    Anja

    • Reply
      Unalife
      30/05/2017 at 08:43

      Das hört sich gut an. Hautveränderungen habe ich leider keine bemerkt, vielleicht kommt das noch. Zum Glück aber trinke ich eh kein Kaffee mehr, sonst wäre das ein Problem gewesen.
      Liebe Grüße

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