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Jetzt wird mit Vorurteilen aufgeräumt! Die Wahrheit über McDonalds im McBook!

Die Wahrheit über McDonalds im Buch – McBook.

Vor ein paar Jahren, als meine Große noch in der ersten Klasse war, habe ich ein interessantes Gespräch zwischen einer Mutter und ihrem kleinen Sohn zufällig mitbekommen. Meine Tochter und ich liefen nach der Schule hinter den beiden her und man musste das Gespräch einfach hören, auch ohne es hören zu wollen. Wir stießen dazu als der Sohn seiner Mutter gerade von einem Kind erzählte, das Nutella gegessen hatte. Die Meinung der Mutter (die sich der Sohn bestimmt nicht das erste Mal angehört hatte) war, dass Nutella ungesund ist, Zähne kaputt und Körper dick machen würde. Der Sohn verkündete stolz, er würde nie Nutella essen.

Die gleiche Geschichte könnte man auch mit McDonald’s ersetzen. Schlecht. Ungesund. Sogar gefährlich. Muss man verbieten.

Ist das die richtige Einstellung? 

Bevor ich auf das McBook zu sprechen komme, dass ich euch eigentlich vorstellen will, muss ich zu diesem Thema einfach erstmal meine Meinung äußern.

McDonald’s – Ja oder Nein?

Ich finde es grundsätzlich falsch etwas nur Schwarz oder Weiß zu sehen. Dazwischen gibt es doch so viele schöne Farben, die eh mehr Freude machen. Ich würde meinem Kind niemals Nutella verbieten, ich würde es ihm aber auch nicht dreimal am Tag erlauben oder es ihm als Pausenbrot mit in die Schule geben. Ich würde meinem Kind niemals McDonald’s verbieten oder es schlecht reden, ich würde es ihm aber auch nicht jeden Tag servieren.

McDonald’s ist ein Schnellrestaurant. Man geht hin, wenn man unterwegs ist oder sich mal eine Pause in der Küche gönnen will. Sich zu oft vom McDonald’s zu ernähren wäre falsch, es grundsätzlich zu meiden, auch wenn man Lust darauf hat, auch. Ich finde, dass man im Leben in jeder Hinsicht auf das richtige Maß achten muss. Zuviel ist nie gut. Egal ob Schwarz oder Weiß. Man sollte einfach nur nicht übertreiben. Und das tun wir leider manchmal. Wir lehnen etwas entweder komplett ab oder halten an etwas fest, als ob das einzig richtige wäre.

McBook - Buch über McDonalds

Wenn jemand vegan leben will, dann soll er das tun. Es als einzig richtige zu deklarieren ist aber falsch. Ich trinke gerne Bio Milch, weil ich denke, dass es diesen Kühen besser geht. Ich esse gerne Bio Gemüse, weil ich denke, dass ich damit was gesünderes auf dem Tisch habe. Aber ich gehe auch gerne mal zu McDonalds, weil es mir schmeckt und ich trinke auch mal Cola, wenn ich Lust darauf habe. Ich versuche für mich und meine Familie eine Balance zu finden, um weder ganz in eine noch in die andere Richtung zu gehen. Und wie alle anderen Vertreter der eigenen Meinung, finde ich das richtig.

Also, für mich gilt: McDonald’s – ja, in Maßen. Wie auch alles andere.

Und nun schauen wir mal wie das Buch über McDonald’s mit den Vorurteilen aufräumen will…

Das McBook – (fast) alles über McDonald’s

Über McDonald’s hat schon einiges die Runde gemacht, weswegen dieses Restaurant auch einen schlechten Ruf hat. Aber stimmt das alles überhaupt? Jetzt kann man das in einem Buch nachlesen.

Man sagt, dass man Angst mit Wissen besiegen kann. Ich weiß nicht, ob alles was in dem McBook steht, richtig ist, aber es klingt verdammt plausibel.  Sogar ich habe mit einigen Vorurteilen aufräumen können und das auf eine ganz witzige Art und Weise. Mit diesem Buch, das äußerst unterhaltsam geschrieben, trotzdem aber kompetent und sachkundig ist.

McBook - fast alles über McDonalds

McBook

Wie oft habt ihr schon über dem Big Mac gelesen, der nicht schimmelt? 

Ich war geschockt, als ich das sah. Ich dachte, das Fleisch würde mit irgendwelchen Säuren gewaschen, die es haltbar machen. Ehrlich gesagt hat mir das auch den Appetit verdorben. Gut, dass ich nicht ganz daran glauben konnte. Und es ist tatsächlich nicht so. Zumindest laut dem Buch befindet sich in einem Pattie (Burger) von McDonald’s nur Fleisch. Sonst nichts.

In dem McBook erklärt die Autorin den ganzen Prozess der Herstellung so, dass man tatsächlich weiter liest und es sogar unterhaltsam findet. Auf alle Fragen, die es bezüglich McDonald’s gibt und es je gegeben hat, wird eingegangen. Schonungslos werden direkte Fragen gestellt, so wie wir sie selbst stellen würden.

  • Wo kommt das Fleisch her?
  • Warum verdirbt der Burger nicht?
  • Was ist in der Pommes drin?
  • Von welcher Marke ist der Käse?

Auf alle Fragen wird detailliert eingegangen und die Antworten sind einfach gut. So gut, dass ich mich wie die Autorin am Ende auch frage: Warum ist  McDonald’s eigentlich nicht cool?

Gute Frage, oder? Schließlich fragt man sich bei vielen anderen Restaurants auch nicht wo die Tomaten herkommen? Warum bei McDonald’s? Ich denke, das liegt daran, dass es einfach eine riesen große Kette ist. Allein in Deutschland gibt es 1470 Filialen. Weltweit bekannt. Je bekannter, desto mehr Kritik muss es einstecken. Dabei ist der Standard bei McDonald’s eigentlich vorbildlich.

McBook

Alles über McDonald’s

In dem McBook erfährt man die ganze Wahrheit über McDonald’s. Für mich bleibt keine Frage mehr unbeantwortet, so das ich jetzt mit einem noch besserem Gefühl dorthin fahren kann. Immer noch aber in Maßen. Denn schließlich ist das trotzdem Fast Food. Für mich absolut kein Alltagsessen. Aber hin und wieder sehr gerne. Dann bestelle ich mir einen Royal TS, Milk Shake und Pommes. Die heißen Pommes von McDonald’s sind nämlich die besten.

Und wenn ihr neugierig seid, was in diesem McBook alles drin steht und wo sich die Filiale der Queen befindet, dann schaut in dem Buch der Spiegel-Bestsellerautorin Alexandra Reinwarth. Dort findet ihr neben nackten  Tatsachen über McDonald’s auch interessante Fakten, kurioses und witziges. Oder habt ihr schon gewusst, dass Eisbecher nur deswegen ein neues Design verpasst bekommen haben, damit keine Igel mehr drin feststecken bleiben?

Wie ist es bei Euch? Geht ihr gerne zu McDonalds?

 

 

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6 Comments

  • Reply
    Shadownlight
    18/10/2017 at 18:22

    Hey, ich esse gerne mal einen Burger, aber trotzdem stehe ich der ganzen Kette sehr skeptisch gegenüber. Die Reportage “Super size me” hat mir doch sehr zu denken gegeben. Nicht nur die Herstellung oder der Inhalt des Essens, sondern auch die gnadenlose Werbung und das Erreichen von Kindern gibt mir zu denken. Nichts desto trotz kaufe ich ab und an mal einen Burger auf die Hand.
    Liebe Grüße an dich!

    • Reply
      Unalife
      19/10/2017 at 12:55

      Die Reportage habe ich nicht gesehen, aber andere ähnliche… Das muss jeder für sich entscheiden, aber ich finde, in Maßen ist das in Ordnung.
      Liebe Grüße

  • Reply
    Gabriella
    18/10/2017 at 21:35

    Genau so. Und wir wohnen in der Nähe vom Wochenenmarkt und da gibt es auch ab und zu Bratwurst. Pommes usw. Alles in Maßen, manchmal auch mehr und dann ganz lange auch mal nichts.

    • Reply
      Unalife
      19/10/2017 at 12:57

      So machen wir das auch, ich finde das so am besten.
      Liebe Grüße

  • Reply
    Beate
    18/10/2017 at 22:12

    Genau meine Devise. Es wird nichts verboten, alles darf gegessen werden, jedoch nur in Maßen.
    Da meine Kinder noch klein sind (fast 4 und 1.5) gibt es bei uns noch kein Fast Food. Später bestimmt mal.

    • Reply
      Unalife
      19/10/2017 at 12:59

      Ich halte von Verboten auch nichts. Ich denke, das geht oft nach hinten los.. Ausgenommen natürlich Sachen, die man wirklich verbieten muss, aber auch da hilft erst das Erklären, damit die Kinder diese Einstellung bekommen.
      Oh, du hast ja noch kleine Mäuse Zuhause 🙂
      Liebe Grüße

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