Family Hundeliebe

Wie HUNDELIEBE im Alltag so funktioniert

Wenn man uns besucht, kann es gut sein, dass man eine Socke im Garten liegen sieht. Eine liegt so gut wie immer irgendwo zwischen hübsch dekorierten Blumenkübeln und dem ausgegrabenen Maulwurfshügel am Rande des Gartens. Oder dass man, als Gast der nicht weiß, dass er seine Schuhe in den Schrank packen sollte, einen davon verliert. Auf jeden Fall wird man gleich am Tor von einer bellenden Fellnase um die 30 Kilo begrüßt, die gefährlicher aussieht als sie ist. Vor allem für die, die den wedelnden wuscheligen Schwanz nicht deuten können.

Seit Sami bei uns ist, hat sich einiges verändert. Wie mussten vieles geben und haben vieles zurückbekommen. Der Hund und seine Familie – ein geben und nehmen, wie es im Buche steht. Aber allein Glück und Perfektionismus, dass gibt es mit einem Hund nicht. Nicht bei uns und ganz ehrlich, ich kann es mir auch woanders nicht vorstellen.

Samojede

Wenn Sami mich verärgert… zum Beispiel dann, wenn er an der Tür bellt, ich die Treppe runter eile und er nicht reinkommen möchte. Bis ich wieder oben bin und er sich anders überlegt. Oder, wenn er die erwähnten Socken von der Wäscheleine klaut oder Dreck ins Haus schleppt. Dann nämlich, kann ich euch hundert Dinge nennen, sich bloß niemals einen Hund anzuschaffen. Wenn er mich dann aber mit seiner feuchten Nase anschubst, vergesse ich alles wieder.

Ein Samojede hat seinen eigenen Kopf. Er versteht alles, wenn er will. Und wenn nicht, dann … eben nicht. Das einzige was er aber gar nicht abstellen kann, ist zu bellen. Er liebt es zu bellen, wenn er jemanden sieht, etwas möchte, sich freut oder spielen will. So ist das wohl bei den Spitzen, sie bellen gerne. Sorry Nachbarn. Man muss diesen Hund lieben, sonst käme man schnell in Versuchung, ihn in eine Anzeige zu setzen. Gut, dass wir ihn lieben. Viel zu sehr.

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Samojeden Hundeliebe

Samojeden sind auch wunderschöne und total liebe Hunde. So auch unser Sami. Da er gerne spielt und kuschelt, passt das ja. Die eine oder andere Zecke, die er von seinen Ausflügen auf die Wiese mitbringt, muss man dann eben im Auge behalten. Ja, auch das ist Alltag mit einem Hund. Zecken mitschleppen, Mäuse fressen (wenn ihm eine auf der Wiese über dem Weg läuft) und Bienen jagen. Überall seine Nase stecken, schnuffeln und lecken… igitt. Hunde halt.

Aber ihr werdet kein anderes Lebewesen finden, dass sie so freut wenn man nach Hause kommt. Und keinen besseren Grund die Tage draußen zu verbringen. Seine strahlende Augen und lachender Mund (so sieht es zumindest aus) entschädigt für alles, was er so am Tag anstellt.

Hundeliebe.

Funktioniert auch trotzdem oder gerade deswegen.

Übrigens, er bellt wieder am Tor. Ich schaue mal, was dieses Mal los ist.

Wird bei euch gebellt?

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