Fitness

3 SPORTARTEN, DIE GLÜCKLICH MACHEN

Dass Bewegung dem Körper gut tut, weiß wohl jeder. Wer sich mehrmals wöchentlich zu einer Stunde Sport aufraffen kann, verbessert seine Gesundheit enorm und kann dabei für die Produktion zahlreicher Glückshormone sorgen. Damit ist Bewegung nicht nur gut für die Muskulatur, den Kreislauf und die allgemeine Ausdauer, sondern macht auch glücklich. Studien beweisen, dass Sport sogar hilfreich bei Depressionen sein kann und den Stresslevel senkt. Verschiedene Sportarten haben unterschiedliche Wirkungsweisen, weshalb es sich lohnt, ein abwechslungsreiches Fitnessprogramm zu gestalten. Damit hat man immer die richtige Beschäftigung parat, wenn man einen Ausgleich für negative Emotionen, Stress oder unangenehme Gefühle braucht. Wir zeigen daher drei Sportarten, die glücklicher machen können!

Yoga – Achtsamer Umgang mit dem Körper

Die indische Bewegungslehre Yoga bringt zahlreiche Vorteile für Körper und Seele mit sich. Hierbei geht es weniger um die körperliche Fitness, auch wenn diese nebenbei deutlich verbessert werden kann. Viel mehr dreht es sich im Yoga um den achtsamen Umgang mit dem eigenen Ich, das Spüren aller Areale und die Balance zwischen Körper und Geist. Langsame Yoga-Arten wie Yin Yoga haben außerdem eine meditative Komponente, die ebenfalls für Ruhe im Kopf sorgt und Stress reduzieren kann. Dabei werden gewisse Posen mehrere Minuten lang gehalten, wodurch die Faszien aufgelockert werden und man eine tiefere Dehnung erreichen kann. In Kombination mit beruhigender Musik kann es dabei zu einer enormen Entspannung kommen. Verschiedene Flow Yoga-Varianten bringen den Körper hingegen in Schwung und sorgen für mehr Energie. Sie sind besonders am Morgen geeignet, um perfekt in einen langen Tag zu starten. Für Yoga muss man sich nicht immer eine volle Stunde Zeit nehmen. Schon eine kurze fünfminütige Pause für Yoga während dem Arbeiten kann tolle Ergebnisse bringen und für mehr Fokus sorgen. Viele professionelle Pokerspieler verwenden dafür sitzende Yoga-Übungen, um ihren Körper während den oftmals stundenlangen Spielen zu dehnen und Schmerzen vorzubeugen.

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Tanzen – Rhythmischer Ausgleich zum Alltag

Kaum eine Sportart macht so viel Spaß wie Tanzen. Im Einklang mit der Musik bewegt sich der Körper wie von selbst und man vergisst jegliche Anstrengungen. Welche Tanzart man dabei wählt, ist eigentlich ganz egal. Viele Menschen bevorzugen klassische Paartänze, weil dabei Sport und Zeit mit den Liebsten perfekt verbunden werden können. Durch den engen Körperkontakt wird das Glückshormon Oxytocin ausgestoßen, das für unsere Glückseligkeit unerlässlich ist. Beim Tanzen steigt auch die Bindung zu dem Gegenüber, was sowohl bei Partnern als auch bei Freunden einen belohnenden Effekt haben kann. Natürlich kann man sich auch für andere Tanzvarianten entscheiden. Choreographien im Bereich von Hip Hop oder Jazzdance bringen Tänzer ordentlich ins Schwitzen und machen einfach Spaß. Hat man den Tanz irgendwann ganz automatisch eingespeichert und kann ohne nachzudenken einen ganzen Song durchtanzen, wird man ebenfalls mit zahlreichen Glückshormonen wie Dopamin belohnt.

Laufen – Das Runner’s High erreichen

Viele scheuen vor dem Laufen zurück, denn es klingt zu eintönig oder anstrengend. Tatsächlich kann Laufen aber jede Menge Spaß machen, wenn man es richtig angeht. Wichtig ist dabei zu allererst, dass man seine perfekte Laufgeschwindigkeit findet. Wer zu schnell läuft, wird sehr schnell müde oder bekommt Seitenstechen. Als Resultat muss man sehr bald stehen bleiben und Pausen einlegen, was für neue Läufer frustrierend sein kann. Die perfekte Laufgeschwindigkeit ist dann gefunden, wenn man sich noch problemlos unterhalten kann, ohne außer Atem zu kommen. Wer beim Laufen keinen Gesprächspartner hat, kann sich auch mit einer Pulsuhr helfen, um das richtige Tempo zu finden. Den maximalen Puls kann man errechnen, in dem man sein Lebensalter von der Zahl 220 abzieht. Der Trainingspuls sollte dann zwischen 60 und 80 Prozent des Maximalpulses liegen. Ein 40-jähriger Mann hat also einen Maximalwert von 180 Schläge pro Sekunde, beim Laufen sollte sein Puls zwischen 108 und 144 liegen. Das beliebte Runner’s High stellt sich erst nach einiger Zeit ein, weshalb es wichtig ist langsam durchlaufen zu können. Welche Glückshormone genau für den euphorischen Zustand verantwortlich sind, wird stetig diskutiert, die Vermutung liegt allerdings bei Endorphinen oder lipophilen Endocannabinoiden. Den Läufern ist es egal, denn solange das Runner’s High kommt, kann man es genießen!

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Sport erfüllt zahlreiche Zwecke für Körper und Geist. Bewegung regt den Stoffwechsel an, baut Muskeln auf und verbessert die Ausdauer. Die psychologischen Effekte sollte man dabei aber niemals unterschätzen. Dabei werden nämlich zahlreiche Glückshormone freigesetzt, die bei Stress, Traurigkeit und Ärger besonders hilfreich sein können.

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1 Comment

  • Reply
    Shadownlight
    25/10/2020 at 20:02

    Wenn ich nicht so faul wäre :P.
    Liebe Grüße!

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